Afrika Jahrbuch 1997: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft by Rolf Hofmeier (auth.), Rolf Hofmeier (eds.)

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Die Langfristprognose im Investitionsgüterbereich als dynamische Systemanalyse

Die Zukunft einer Guter oder Dienst1eistungen anbietenden Unter nehmung wird dureh deren Absatzmarkt bestimmt. Von diesem Absatz markt in seiner zuklinftigen Entwiek1ung hangen Erfo1g odet MiB erfo1g a11er unternehmerisehen Aktivitaten ab, denn auf diesem Markt wird 1etzt1ieh entsehieden, ob die angebotene Leistung ei ne Abnahme findet und somit die Verwirk1iehung der unternehmeri sehen Zie1vorste11ungen, seien sie wirtsehaft1iehen, po1itisehen oder sozia1en Ursprungs, zu1aBt [1/5.

Individualisierung und Versicherung: Konsequenzen für ein gesellschaftsorientiertes Versicherungsmarketing

Dr. Harald Popp ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für betriebswirtschaftliche Risikoforschung und Versicherungswirtschaft der Universität München.

Scheitern: Aspekte eines sozialen Phänomens

Soziologische Zeitdiagnosen und Theorien bauen auf den Zwillingskonzepten "erfolgsorientiertes Handeln" und "Scheitern" auf, sie konzentrieren sich allerdings auf erstgenanntes Handeln. Dieses liefert die Folie zur Erarbeitung von Normalitätsvorstellungen, leitet die Diskussion um Erwartungssicherheit an, legt die Grundlage für gesellschaftliche Entwicklungsprognosen u.

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Allerdings sorgt ACRI auch dafiir, daB die USA nicht nur iiber die diversen Evakuierungsoperationen fiir amerikanische Staatsbiirger militarisch auf dem Kontinent involvien bleiben. In diesem Zusammenhang ist die Beteiligung Ugandas und Athiopiens an der ACRI kein Zufall. Die auBenpolitische Zielsetzung "Eindammung des terroristischen Fundamentalismus" richtet sich im regionalen Kontext des subsaharischen Afrika explizit gegen den Sudan. Die USA haben durch politisch-diplomatische und militarische Anstrengungen versucht, das radikal-islamistische al-Bashir-Regime zu isolieren bzw.

Die Clinton-Administration hat organisatorisch die zustandige BehOrde (USAID) starker in das AuBenministerium integriert und inhaltlich dadurch Akzente gesetzt, daB die Hilfe zunehmend auf die Staaten konzentriert wurde (selectivity), die sich offen zu Marktwirtschaft, Demokratisierung und 'Guter Regierungsfiihrung' bekennen. Statt es bei dieser inzwischen OECD-weit iiblichen Neuorientierung zu belassen, brachte die Clinton-Administration mit dem Africa Growth and Opponunity Act eine Gesetzgebungsinitiative in den KongreB ein, die mit groBem Aufwand als neues Vorbild gepriesen wurde.

Ausweislich der Angaben von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesbank war dies mit der einzigen Ausnahme Siidafrikas weiterhin praktisch vollig nichtexistent. Nach den (nachtraglich gegeniiber friiheren Angaben erheblich revidierten) Zahlen fur 1996 erfolgten in diesem Jahr Nettotransferleistungen in Hohe von DM 395 Mio. fur Subsahara-Afrika (davon DM 331 Mio. Siidafrika, DM 25 Mio. Nigeria, DM 9 Mio. Seychellen, DM 6 Mio. Namibia); dies entsprach gerade einem Anteil von 0,9% der weltweit neu getatigten Auslandsinvestitionen in Hohe von DM 42,5 Mrd.

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